Kaiserpalast in Hue angelikasreisen.de

Reisebericht Südostasien 2014 Hue und Da Nang

Freitag 07.03.2014

Vietnam Karte mit Hue und Da Nang Der Bahnhof von Hue Durch das frühe schlafen gehen war ich schon um 6 Uhr wach. Gegen 8 gingen wir frühstücken, anschließend unseren Krempel einpacken. Kurz nach 10 waren wir dann unten, bezahlen um 10.30 sollte unser Taxi kommen, kam aber nicht. Das freundliche Mädel an der Rezeption rief bei der Agentur an, sie hatten uns vergessen. Kurz vor 11 Uhr kam dann endlich ein Auto und um 20 vor 12 waren wir am Bahnhof. Ich hätte gerne noch die gut her gerichtete alte Lok fotografiert, dazu war nun aber zu wenig Zeit, der Zug fuhr gerade ein. Wir mussten ganz nach hinten in den vorletzten Wagen, der Zug Saigon - Hanoi ist sehr lang. Es stiegen jede Menge Leute aus und wir fanden dann auch unseren Platz, nicht ganz so eng wie auf der Fahrt nach Phan Thiet. Der Zug fuhr pünktlich um 11.55 Uhr ab und wir kamen pünktlich um 14.30 in Hue an.

Hue (ca. 300.000 Einwohner) liegt in Zentralvietnam am Huong Giang (Parfümfluss). Hue war von 1802 bis 1945 Hauptstadt Vietnams und ist Sitz des Erzbistums Hue. Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild in Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Sie ist im Vietnamkrieg 1968 sehr stark beschädigt worden.

Blick auf Hue vom Balkon des Vina Hotels irgendwo in  Hue

Zwischen Hue und dem südlicher gelegenen Da Nang verläuft am Wolkenpass eine ausgeprägte Wetterscheide. Das Klima ist feucht-tropisch mit viel Regen in ganen Jahr.
Die Grenze zwischen Nord- und Südvietnam verlief nördlich der Stadt. In der so genannten Entmilitarisierten Zone fanden während des Vietnamkrieges schwerste Kämpfe statt.
ein Denkmal in  Hue Hue war eines der Zentren des Buddhismus in Südvietnam und Sitz eines katholischen Erzbistums.
In Hue, seit 1954 nördlichste Stadt Südvietnams, begannen auch die Aufstände gegen das Diem Regime. Von hier aus brach der 84 jährige Mönch Thich Quang Duc nach Saigon auf, um sich aus Protest selbst zu verbrennen. 1968 bei der Tet-Offensive besetzte der Vietkong die Stadt vier Wochen lang, bis die Amerikaner mit Hilfe südkoreanischer Truppen die Vietnamesen schlagen konnten. Dabei wurde die Stadt zum Großteil zerstört und zehntausende Zivilisten obdachlos. Bis 1975 war Hue von den Amerikanern besetzt. Erst am 25.3.1975 nahmen die Nordvietnamesen die Stadt wieder ein.
Vor dem Bahnhof lauerten natürlich die Taxifahrer, wir hatten uns aus dem Loose das Hotel Orchid ausgeguckt, aber dort war keine Zimmer frei, aber natürlich hatte der Taxifahrer zufällig einen Prospekt von einem anderen Hotel dabei, das Hotel Vina. Das Zimmer war schön und so nahmen wir es.
Wir packten nur den schwarzen Koffer aus und machten uns auf den Weg etwas zu essen, an einer belebten Ecke fanden wir auch ein nett aussehendes Lokal, leider war mein Essen fade und Rolfs Schwein war an Altersschwäche gestorben.
Wir liefen dann noch etwas herum, kamen auch bis zum Fluss, bis zur alten Kaiserstadt war es aber noch ziemlich weit, also kehrten wir um und waren gegen 19.30 wieder im Hotel.

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Sonnabend 08.03.2014

Frühstück gegen 8 Uhr, dann Fahrt mit dem Taxi zum Kaiserpalast. Das angeblich schönste Tor hatte ein Gerüst und sah somit nicht so schön aus.
Kaiserliche Zitadelle: Hue als Kaiserstadt ist nur denkbar mit seiner Zitadelle und der Verbotenen Stadt. Eine Besichtigung ist ein Muss für jeden Vietnaminteressierten - und sie lohnt sich. Die gesamte Anlage ist eine Nachahmung der Verbotenen Stadt in Beijing.

Das Tor zur Kaiserlichen Zitadelle Palast in der Kaiserlichen Zitadelle

>Die Zitadelle war ein Staat in der Stadt. Von 1805 bis 1832 wurde eine beeindruckende Außenmauer von 11 km Länge gebaut. Mit 6 m Höhe, 11 Toren, 24 Wachtürmen und von einem 23 m breiten und 4 m tiefen Wassergraben umgeben war sie gedacht als Schutz gegen jeden Eindringling und Feind. - Allerdings bot dieser ganze Aufwand keinen Schutz gegen Feuer (1945) und Bomben während des Krieges. Viel wurde zerstört. Heute zählt die Zitadelle zum Weltkulturerbe und steht unter dem Schutz der UNESCO. Innerhalb der Zitadelle liegt die Kaiserstadt und darin liegt der Kaiserpalast, besser bekannt als die Verbotene Stadt, die nur der kaiserlichen Familie vorbehalten war. Wie damals bei den Herrschern in Asien üblich, wurde die ganze Anlage streng nach den Regeln des "Phong Thuy" (chin. Fengshui, dt. Geomantik) und den Erkenntnissen der Astrologie erbaut.

Das Tor zur Kaiserlichen Zitadelle Palast in der Kaiserlichen Zitadelle

Mensch und Lebensraum stehen in Wechselbeziehung zueinander. Bei genauer Beachtung dieser Erkenntnisse konnten Glück, Reichtum und Segen erwartet werden. Außerdem musste die ganze Anlage rechteckig angelegt sein, denn das Rechteck symbolisiert die Erde bzw. die Menschlichkeit, während die runde Form den Himmel verkörpert. Dieser Aufbau ist deutlich erkennbar und die ganzheitliche Ausrichtung an einigen Stellen der Anlage auch noch spürbar.
Man muss sich vorstellen, dass die Menschen hier mit ihren Familien lebten und auch arbeiteten. Die Straßen und Wege waren schnurgerade und rechtwinklig angelegt, es gab und gibt teilweise schon wieder Kanäle und kleine Seen, Gärten und Bäume zur Erbauung und zum Spazierengehen
Neben der zentralen Achse, die am Mittagstor (Ngo Mon Gate), dem Haupttor beginnt, gibt es rechts und links davon noch zwei parallele Nebenachsen. Die Tore sind farbenfroh angestrichen und die gelbe Grundfarbe strahlt im Sonnenlicht fast golden auf. Hat man durch das Mittagstor die Anlage betreten, schaut man geradewegs auf den Eingang der Halle der Höchsten Harmonie (Dien Thai Hoa). Dazwischen liegt der Hof für die Kaiserlichen Zeremonien. Hat man diesen hinter sich gelassen, muss die Brücke des Goldenen Wassers (Trung Dao) überquert werden. Darunter befinden sich zwei künstlich angelegte Seen, in denen Koi darauf warten, gefüttert zu werden. (Fischfutter kann vor Ort gekauft werden.)

in der Kaiserlichen Zitadelle in der Kaiserlichen Zitadelle

Danach kann die Halle der Höchsten Harmonie betreten werden. Man steht in dieser restaurierten Audienzhalle, bewundert die roten Säulen und die feine Holztäfelung und sieht den wundervoll geschnitzten und vergoldeten Kaiserthron einsam in der Mitte stehen. Macht ist wohl das erste Wort, das dazu einfällt und Pracht das zweite. Einfach aber wirkungsvoll. Wie werden sich die Menschen damals gefühlt haben, wenn sie überhaupt bis hierhin gekommen waren?
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich an der Hauptachse: der Hof für Kaiserliche Zeremonien, die Halle der Höchsten Harmonie, die Kaiserstadt selbst mit dem Wohnpalast Kien Trung, die Kaiserliche Bootsanlegestelle mit dem Pavillon der Frischen Luft (Nghinh Luong Dinh.
Der Flaggenturm (Cot Co oder Ky Dai) ist heute 21 m hoch. Er liegt nicht nur auf der Zentralachse, sondern er ist auch in die Schutzmauer integriert. Nach der letzten Zerstörung 1947 wurde er 1949 aus Beton wieder aufgebaut - und so kann man ihn heute besichtigen.
Die Zitadelle verändert sich von Jahr zu Jahr und nähert sich ihrer früheren Pracht und Schönheit. Dafür müssen auch Unannehmlichkeiten in Kauf genommen werden: ungesicherte Baustellen, vermooste, z.T. rutschige Wege, Bauschutt irgendwo abgeladen.

in der Kaiserlichen Zitadelle in der Kaiserlichen Zitadelle

Feste Schuhe sollten auf jeden Fall getragen werden. Zeit ist etwas, was sich hier als Einsatz lohnt. Und abweichend von der Hauptachse lassen sich wunderschöne ruhige Orte und Bäume und kleine Oasen finden, gerade auch weil sie noch nicht geordnet restauriert wurden. Einige Namen können vielleicht Appetit und Lust auf solchen Ausreißtourismus ohne Zeitdruck machen: im Südwesten das ‚Tor der Tugend' (Cua Chuong Duc), im Nordwesten das Friedenstor (Cua Hoa Binh), im Nordosten das ‚Tor der Menschlichkeit' (Cua Hien Nhon) - sollte von außen in aller Ruhe angeschaut werden -, der Pavillon der 10000 Segenswünsche (Lau Van Phuoc) und vieles mehr (Quelle: de.vietnam.com)
Ich hatte mir den Palast so ähnlich vorgestellt wie in Peking, aber es war längst nicht so, eher etwas verkommen, aber das liegt wohl auch daran, dass die Amis den Palast bombardiert hatten. Teileweise war schon etwas restauriert, aber alles noch sehr unvollkommen. Alles in allem aber sehr weitläufig.
Nach dem Palast liefen wir zurück in Richtung Fluss und kamen zu einem Einkaufszentrum, wo wir eine "echte" Rado für Rolf für nur 83 USD gekauft haben. Dann noch ein kurzer Weg durch die Markthalle.
Da die Wege doch weit waren mit dem Taxi zurück auf unsere Fluss-Seite im Restaurant Ushi eine Trinkpause, dann wieder zum Flussufer um herauszufinden was eine Drachenbootfahrt kostet, aber das war uns zu teuer eine Stunde etwa 10 Dollar pro Person, also zurück zum Hotel.
Erneuter Aufbruch gegen 17 Uhr, Abendessen im vom Loose empfohlenen Restaurant "Hot Tuna", aber auch hier wieder fades Essen. Sie haben doch soviel nette Fisch- und Sojasaucen, warum verwenden sie sie nicht.
Zurück im Hotel gegen 20 Uhr.

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Sonntag 09.03.2014

Frühes Aufstehen, weil wir die DMZ Tour gebucht hatten. Um 8 Uhr sollten wir abgeholt werden, klappte aber nicht es war dann 8.30 Uhr. Der Fahrer sprach leider sehr schlecht Englisch, wir konnten ihn kaum verstehen. Als wir losfuhren fing es an zu regnen und hörte auch nicht wieder auf. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir dann an die ehemalige Grenze von Nord und Südvietnam, am 17. Breitengrad. Hier am Ben-Hai Fluss verlief die 1954 festegelegte Grenze zwischen Nord- und Südvietnam

Denkmal an der ehemaligen Grenze zu Nordvietnam an der ehemaligen Grenze zu Nordvietnam

Wir stiegen trotz des Regens aus, betrachteten ein ziemlich ostig aussehendes Denkmal, gingen über eine Brücke, die Hien Luong Bridge und kamen so zu Fuß nach Nordvietnam, besichtigten noch ein kleines Museum und fuhren dann weiter. Unser Fahrer kannte sich wohl nicht aus er musste mehrmals nachfragen, aber schließlich gelangten wir doch zu den Tunnels. Sehr interessant, 30 Meter unter der Erde, 600 Vietnamesen hatten hier gelebt, währen über ihnen das Land von den Amis durch Bomben verwüstet wurde. 64 Kinder wurden unter der Erde geboren. Die Tunnels waren in 6 Jahren entstanden, alles per Hand aus dem Basalt geschlagen
Die 2,8 km langen Tunnel von Vinh Moc wurden von der Bevölkerung Vinh Mocs während des Vietnamkrieges zu ihrem Schutz angelegt.
Vinh-Moc war eines der am stärksten bombardierten Gebiete, da es sich nur wenig nördlich der entmilitarisierten Zone befand und wichtige Nachschublinien nach Südvietnam durch das Gebiet führten.
Pro Einwohner wurden im Laufe des Krieges etwa sieben Tonnen Bombenmaterial abgeworfen, einschließlich Luftminen. Die Bevölkerung musste sich teilweise über Monate in den Tunneln aufhalten, um überleben zu können. Der Bau des Tunnelsystems wurde 1965 nach der Zerstörung des Dorfes Vinh Moc begonnen und dauerte über zwei Jahre. Die Tunnel wurden in die rote Lehmerde gegraben, insgesamt wurden 6.000 m³ Erde beim Bau der Anlage bewegt.

So wohnte eine Familie in dem Tunnel Tunnelausgang


Es handelt sich um eine dreistöckige Tunnelanlage, die ehemalige Wohnbereiche, Krankenhäuser, Gebärstationen, ein Theater und Kommandoräume umfasst. Die Ebenen befinden sich in Tiefen von 10, 15 und 20-23 Metern. Die Anlage hatte dreizehn Zugänge. Vinh-Mocs unterirdische Durchgänge sind größer und höher als die der Tunnelanlage am Cu-Chi, auch wenn sie für Europäer noch immer sehr eng wirken, da die Tunnel nur 1,60- 1,70 m hoch und zum Teil sehr schmal sind.
Wir schauten uns dann noch ein Video an, sehr informativ, nur leider waren die englischen Untertitel manchmal etwas zu schnell.
Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Rückweg, brauchten mehr als zwei Stunden, der Fahrer fuhr auch etwas lahm und übervorsichtig.
Gegen 16.30 waren wir wieder im Hotel, zogen uns etwas wärmer an und gingen zu Ushi etwas essen (leckere Pizza). Wenigstens regnete es in Hue nicht mehr.
Wir beschlossen wegen des schlechten Wetters Hue schon einen Tag früher zu verlassen und buchten über Agoda das Tourane Hotel am Strand von Da Nang (My Khe Strand).

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Montag 10.03.2014

Bis 12 Uhr rumlungern und packen im Hotelzimmer, dann auschecken und kurz vor 13 Uhr brachte uns ein Taxi zu Sinh Tourist, wo das Hotel für uns die Busfahrt gebucht hatte. Um kurz vor 13.30 kam der Bus, wir durften alle einsteigen, mussten aber die Schuhe ausziehen. Erst beim Reinkommen sahen wir das es ein Sleeperbus war, sehr originell, eine Art Liegesitzbetten, für 8 Stunden Nachtfahrt sicher etwas unbequem, aber bei 3 Stunden Fahrt ganz entspannend. Kurz nach 16 Uhr kamen wir in Da Nang an, tranken erstmal ein Bier und fuhren dann mit dem Taxi zur My Khe Beach.

Im Sleeper Bus nach Da Nang Abfahrt in Hue


Da Nang liegt am Delta des Flusses Han in Zentralvietnam und hiess in der französischen Kolonialzeit auch Tourane. Im Norden schließt sich der Wolkenpass als Wetterscheide an. In Da Nang leben etwa 485.000 Einwohner.
Die Stadt verfügt über einen Naturhafen, der Da Nang früher zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean machte.
Da Nang lag im Einzugsbereich des alten Cham-Reiches. 1858 landeten französische Truppen auf Befehl von Napoléon III., um die Region zu kolonisieren. Im Vietnamkrieg diente Da Nang als wichtige Marinebasis der Amerikaner und entwickelte sich zu einer der größten Städte in Südvietnam.
Zu Beginn des Vietnamkrieges gingen 1965 die ersten US-Kampftruppen südlich von Da Nang an Land. Da Nang war 1967-1972 Ankerplatz des Lazarettschiffes "Helgoland". Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal des Malteser-Hilfsdienstes leisteten in Da Nang humanitäre Hilfe für zivile Opfer des Vietnamkrieges. Fünf Malteser-Helfer wurden von einer Vietcong-Einheit entführt. Zwei wurden später freigelassen, die drei anderen kamen ums Leben.
Am 30. März 1975 wurde die Stadt im Vietnamkrieg von kommunistischen Truppen eingenommen.

Hotel Tourane Restaurant in My Khe

My Khe (der China-Strand), wie er von den Einheimischen genannt wird, liegt 3 km südöstlich von Da Nang. Er wurde mit der Landung der US Marineeinheiten im März 1965 berühmt, als die Vereinigten Staaten massiv in den Krieg eintraten.
Mit seinem weißen Sand war der China-Strand als Erholungsgebiet von den Schrecken des Krieges bekannt, und tausende amerikanischer GIs machten dort Ferien.
Heute zieht der Strand nicht nur Surfer an, sondern auch Touristen, die auf ihrem Weg von Da Nang nach Hoi An eine Pause einlegen. Strandhotels, Restaurants und ein Golfplatz wurden gebaut.
Das Hotel sah auf den ersten Blick nett aus, war aber eine totale Baustelle, nur eines von den Häusern war überhaupt bewohnbar und auch hier noch nicht alles fertig. Wir stellten nur unser Gepäck ab und wollten dann etwas essen gehen, alles nur Fisch und Seegetier, keine Fleisch oder Gemüsegerichte und nach Fisch war uns überhaupt nicht. Schließlich fanden wir dann doch noch etwas in einem schönen Restaurant am Strand, sie boten auch Spareribs oder Huhn mit Gemüse an, also nahmen wir das. Die Spareribs waren zwar geschmacklich gut, aber eigentlich nur Knochen, das Huhn mit Gemüse entpuppte sich als gekochtes, sehr zähes und geschmackloses Tier, das dazugehörende Gemüse war etwas seltsam schmeckender Grünkram und ein paar Zwiebeln, das ganze überhaupt nicht genießbar und dazu schweineteuer.
Gegen 20.30 waren wir wieder im Hotel. Die Nacht über wurde ich dann von einer Mücke aufgefressen.

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Dienstag 11.03.2014

Frühstück gegen halb 9, sehr schön frisches Baguette und fettiges Spiegelei, aber das Restaurant etwas schmuddelig, also der rechte Appetit kam nicht auf.

Der Strand von My Khe Der Strand von My Khe


Um 10 enterten wir eine Liege am Strand. Der Strand sehr schön, aber das Wasser schweinekalt. Gegen 15 Uhr verließen wir unsere recht unbequemen und sehr windigen Plätze am Strand wieder und setzten uns lieber noch etwas auf den windgeschützten Balkon.
Um 18 Uhr brachen wir wieder auf zum Essen, wieder in das Restaurant vom Vortag, dieses Mal aßen wir spicy gebratene Shrimps und Knoblauchbaguette, beides sehr lecker, in einem Fischrestaurant sollte man doch eben Seegetier essen.

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letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2017 by Angelika Rosenzweig