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Informationen Griechenland - Kreta |
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Infoseiten
Für mich sind das die Kreta Seiten mit den besten Informationen. Klaus Eckhardt kennt anscheinend die Insel wie seine Westentasche. Man kann sich stundenlang auf seinen Seiten aufhalten.
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Transport
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Es gibt zwar auf Kreta viele Autovermietungen, aber wir schätzen es doch sehr am Flughafen anzukommen und das Auto steht schon bereit.
Wir buchen unsere Mietwagen immer über FTI (nicht nur in Griechenland, sogar in Thailand), günstige Preise, schöne neue Autos (meist noch eine Kategorie besser als man gebucht hat), Vollkasko ohne Selbstbeteiligung und völlig stressfrei.
Partner von FTI sind fast immer die großen und namhaften Autovermietungsfirmen.
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Unterkunft
Pitsidia
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Wir wohnen in Pitsidia seit Jahren immer bei Georgio und Souboulia im Akropol, einfache, aber blitzsaubere Zimmer, teilweise mit Blick aufs Meer. Preise ca. 20-30 Euro für ein Zimmer, sehr nette Wirtsleute. Direkt an der Strasse nach Matala an der zweiten Bushaltestelle. Leider ist seit ein paar Jahren das Restaurant nicht mehr in Betrieb, es gibt nur noch Frühstück.
Georgio und Souboulia sprechen ein wenig Deutsch, zum Telefonieren auf Deutsch reicht es jedoch nicht, aber die Tochter Sofia kann gut Englisch. Tel: 003089245179
Wir versuchen immer bei uns einen griechisch sprechenden Menschen zu finden, der für uns dort anruft, denn wenn man ein Zimmer im 1. Stock mir Blick haben will, emfiehlt es sich schon zu reservieren.
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Blick auf den Hof von Georgia´s Pension, man kann hier preiswert wohnen, allerdings kenne ich die aktuellen Euro Preise nicht. Georgia hat 8 Zimmer, die alle auf den wunderbaren Hof rausgehen. Allerdings gibt es nur 3 Gemeinschaftsduchen und Toiletten, aber wem das nichts ausmacht, der wohnt hier wunderschön. Gut geeignet für Leute mit Kindern.
Georgia Kiprakis, gegenüber der Kirche. Tel: 003089242278, ich hoffe die Nummer stimmt noch. Georgia spricht auch ein wenig Deutsch.
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Essen und Trinken
Pitsidia
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Das Restaurant Babis liegt fast direkt neben dem Acropol. Das griechische Essen ist gut, man kann auch noch in der Küche aussuchen. Es gibt nicht nur die üblichen touristischen Grillteller, sondern vor allem griechische "Topfgerichte". Die Kohlrouladen sind ein Traum. Die Wirtin Doxia spricht sehr gut deutsch, was durchaus manchmal die Bestellung erleichtert. Abends gibt es oft griechische Live-Musik.
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Das Restaurant Bodikos liegt schräg gegenüber vom Acropol. Die Spezialität ist Pizza, schmeckt auch ganz brauchbar, das griechische Essen ist besser, aber nicht so gut wie im bei Babis und Doxia. |
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| Am Dorfplatz liegen mehrere Tavernen, es wirkt auf den ersten Blick etwas unübersichtlich bis man erkennt, dass sich die einzelnen Restaurants durch unterschiedlich farbige Tischdecken abgrenzen. Hier haben wir keinen Favoriten, am besten selber ausprobieren, wo es am besten schmeckt.
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Zaros
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| Das Dorf Zaros liegt am Südhang des Ida-Gebirges. Von Matala/Pitsidia kommend fährt man über Mires, kurz vor Agia Deka in dem kleinen Dorf Ambelouzos verläßt man die Hauptstraße und biegt nach links in die Berge ab. Von dort sind es dann nur noch 10 km bis nach Zaros. In Zaros gibt es so viel Wasser, dass es eine Quellwasserabfüll-Fabrik gibt, und ein wenig außerhalb des Ortes zwei Tavernen, die in großen Wasserbecken Forellen züchten und diese dann zum Verzehr anbieten. Als wir vor ein paar Jahren das erste Mal dort waren, fanden wir dort nur ein paar einheimische Familien, die hier ihren Sonntag verbrachten, 2004 Mal erschreckten uns schon die Reisebusse, die vor der Tür standen, es war auch rappelvoll mit größtenteils deutschen Touristen, die überwiegend Schnitzel aßen (warum eigentlich fahren sie dann in eine Forellenzucht?). Aber Forellen gab es trotzdem noch, und sie waren köstlich, die Portionen sind auch recht gross. 2007 waren wir dann wieder da, dieses Mal waren keine reisebusse da, vielleicht hatten wir das eine Mal nur Pech gehabt. Trotz allem immer noch zu empfehlen.
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Sehenswertes
Vori
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Auf dem Weg vom Mires nach Timbaki liegt etwas abseits von der Hauptstrasse der kleine Ort Vori. Der Ort lohnt einen Besuch, denn es gibt dort ein hervorragendes ethnologisches Museum, 1992 erhielt es sogar eine Auszeichnung. Es befindet sich in einem schön restaurierten venezianischen Gutshaus und es werden sehr übersichtlich und gut erklärt, die verschiedenen Handwerkszeuge diverser Berufszweige gezeigt.
Täglich geöffnet von 10 - 18 Uhr.
Aber auch der Ort selber ist nett und wirkt ein wenig verschlafen. Nach dem Museumsbesuch kann man dort gut noch ein wenig herumlaufen und eventuell einen Kaffee trinken.
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Asomatos
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Das Museum in Asomatos: Die Sammlung gehört dem ehemaligen Popen des Dorfes, Papa Michalis Georgoulakis, und entstand wohl dadurch, das er nichts wegwerfen konnte und sich so allerlei ansammelte, was noch aus der Zeit seiner Großeltern und Eltern stammt. Wir sprachen mit seiner Schwiegertochter, einer Deutschen, der es leid getan hatte, das die vielen alten und schönen Dinge und zum Teil auch Kuriositäten mehr oder weniger ungeordnet herumstanden und es ist ihr gelungen alles zu katalogisieren und eine Systematik in die Ausstellung zu bringen. Wir mussten dann noch Omas Raki probieren, und konnten auch etwas davon kaufen, natürlich abgefüllt in einer Plastikwasserflasche.
Asomatos liegt auf dem Weg von Spili nach Plakias. Der Ort ist so klein, dass das Museum nicht zu übersehen ist und inzwischen sogar ausgeschildert.
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Mires
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Mires ist das Verwaltungszentrum der Messara-Ebene, ein lebendiges Städtchen, Knotenpunkt der Busse und Schulstadt. Jeden Sonnabend ist Markt, ein Teil mit Obst und Gemüse, das die Bauern aus den umliegenden Dörfern verkaufen, ein Teil mit Klamotten aller Art, neu oder gebraucht. Außerdem gibt es Fisch, Käse, Honig, lebende Hühner und Küken und vieles mehr. Der Markt ist keine Touristenveranstaltung, obwohl sich viele dort herumtreiben, sondern immer noch der Markt der Einheimischen aus Mires und Umgebung.
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Chania
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In Chania sollte man nicht versäumen die alte Markthalle zu besuchen. Diese zentrale Markthalle der Stadt wurde kreuzförmig nach Marseiller Vorbild gebaut. In den vier Kreuz-Armen werden unterschiedliche Waren verkauft: in einem Fisch und Fleisch, in einem Gemüse, Eier und Geflügel; in einem Brot, Wurst und Käse, in einem alles mögliche. Leider sind in den letzten Jahren auch immer mehr Touristenkramstände dazu gekommen und so sieht man immer wenige Einheimische, die hier einkaufen und immer mehr Touristen, vor 10 Jahren war es umgekehrt. Zwischen den Ständen auch ein paar kleine Lokale, in die die Marktleute selbst einkehren. Das Essen ist einfach, aber gut und preiswert.
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Maleme
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Falls man sich in der Umgebung von Chania befindet, sollte man auf keinen Fall einen Besuch des Soldatenfriedhofs Maleme versäumen. In Maleme landeten am 20. und 21. Mai mehr als 10.000 deutsche Fallschirmjäger, viele von ihnen starben noch in der Luft. Auch bei den alliierten Truppen gab es hohe Verlust. Die Deutschen konnten zwar die Alliierten besiegen und belagerten Kreta bis 1944, aber die Sinnlosigkeit eines solchen Krieges wird sehr deutlich bei dem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs, ca. 2 km von dem Ort Maleme entfernt. Gleich hinter dem Ortsausgang weist ein Hinweisschild den Weg zum Friedhof und schon auf dem Weg dorthin ist die Ruhe des Ortes zu spüren. Der Friedhof wurde 1974 eingeweiht, aufgebaut wurde er mit Hilfe der Deutschen Kriegsgräberfürsorge. 9973 deutsche Gefallene liegen hier begraben. Auf den einfachen Grabtafeln , die von rot blühenden Pflanzen umwachsen sind, sind jeweils zwei Namen mit Geburts- und Sterbedatum eingetragen. Die meisten der Gefallenen waren nicht älter als 20 bis 25 Jahre, manche erst 18 oder 19 Jahre alt, der Älteste, den wir fanden war 43. Etwas makaber finde ich den Blick von oben auf den Militärflughafen, dort kann man für das nächste Mal üben? Nach dem Rundgang kann man noch im Gästebuch lesen, ein ergreifendes Zeugnis davon, dass wirklich niemand Kriege haben möchte.
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Allgemeines
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Die Mücken auf Kreta sind ganz klein, man sieht sie kaum, aber dafür jucken ihre Stiche wochenlang. Manchmal wurde sogar der ganze Arm dick. Eine gute Salbe, die es in jeder Apotheke gibt: Fucicort (sprich: "Futschikort").
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Ziemlich am Anfang der Fußgängerzone von Matala auf der rechten Seite, etwas zurückgesetzt ist ein sehr gut sortierter Buchladen, mit Lesestoff, Kreta-Reiseführern, griechischen Kochbüchern in fast allen Sprachen, Schulbüchern, Ansichtskarten, Zeitungen und vieles mehr.
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Vielleicht ein Tipp für unsportliche oder etwas ältere Leute, die die Samaria Schlucht nicht mehr schaffen: Von Paleochora fährt jeden Morgen ein Schiffchen nach Agia Roumeli und am Nachmittag zurück. Wenn man dann in die Schlucht hineinwandert, kommt man ganz bequem bis zu der schönsten Stelle der Schlucht, völlig stressfrei. Beim Zurückgehen haben wir einfach so geguckt als kämen wir von oben....
1992 habe ich die ganze Schlucht "gemacht", aber das ist wirklich nichts für untrainierte Flachlandindianer wie mich, aber alle tun so als ob es ganz einfach wäre, man sollte wirklich deutlicher darauf hinweisen, dass es sehr sehr anstrengend ist und Turnschuhe das völlig falsche Schuhwerk.
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Agia Marina: Mir hat es dort eigentlich ganz gut gefallen, aber ich war auch niemals in der Hochsaison dort, und für einen schlechten Schwimmer, wie ich es bin, ist das Baden dort optimal, in dem flachen Wasser kann selbst ein Nichtschwimmer nicht ertrinken.
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letzte Änderung: 06.01.2011 · Copyright © 2003 - 2012 by Angelika Rosenzweig
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