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Logo discover Hongkong Die Octopus-Karte ist eine wiederaufladbare, berührungslose Chipkarte, die im elektronischen Zahlungsverkehr in Hongkong benutzt wird. Im September 1997 zunächst als Fahrkarte für die städtische U-Bahn Mass Transit Railway (MTR), hat sie sich zu einem weit verbreiteten bargeldlosen Zahlungsmittel entwickelt und kann in allen öffentlichen Verkehrsmittel verwendet werden. Da die Octopus-Karte anonym ist, muss man sich beim Kauf nirgends registrieren. Sie kann an den Service-Schaltern der Haltestellen der Mass Transit Railway (MTR) und Kowloon-Canton Railway (KCR) oder direkt im Flughafen erworben werden. Die Karte wird nicht gekauft, sondern geliehen. Bei jedem Erwerb der Karte sind 50 HKD (5,68 EUR) als Pfand in den Kosten enthalten. Bei Verlust der Karte ist nur das darauf gespeicherte Guthaben verloren. Gibt man die Karte wieder ab, bekommt man den Pfandbetrag mitsamt dem Restguthaben der Karte ausgezahlt. Es wird eine kleine Rückgabegebühr erhoben.

Strassenbahn
Strassenbahn
Strassenbahn
Strassenbahn
Strassenbahn
Nirgendwo auf der Welt gibt es eine so klapprige, altmodische, langsame, überfüllte und billige Strassenbahn wie in Hongkong. Für 1,20 HKD darf man bis zur Endstation sitzen bleiben. Um einen ersten Eindruck von der Insel Hongkong zu bekommen, sollte man sich in diese Strassenbahn setzen, am besten oben vorne. Abgesehen von einer Seitenlinie nach Happy Valley (Pferderennbahn) und einer Linie, die schon in der Yee Woo Street endet, trödelt sie von Kennedy Town nach Shaukiwan (die Endstation steht vorne auf einem Schild) und zurück. Der Einstieg ist hinten. Das Fahrgeld wirft man beim Aussteigen in einen Kasten neben dem Fahrer, schummeln geht nicht, der Fahrer passt auf, was man einwirft, Wechselgeld gibt es nicht.
Eingang des Mid Level Escalators
Mid Level Escalator
Mid Level Escalator
Ausgang des Mid Level Escalators
so sah es ohne Escalator aus
Die Mid-Level Escalators: Hinter der ersten Reihe der Wolkenkratzer sind zahlreiche Wohnhäuser in die Hügel gebaut. Es gibt nur wenige enge Strassen, die sich hinauf winden, daher war für die etwa 30.000 Pendler aus diesem Mid-Level genannten Wohngebieten der Weg zur Arbeit umständlich und lang, der Weg hinauf nach Hause sehr mühsam. 1993 wurden die Mid-Level Escalators gebaut, eine knapp einen Kilometer lange Kombination aus Treppen (runter) und Rolltreppen (rauf), welche vom Central Market/ De Veux Road hinauf zu Conduit Road führt.
Die Benutzung ist kostenlos. Bei der Fahrt hinauf ergeben sich interessante Ausblicke auf die engen Gassen der Wohngegenden. Oben angekommen landet man in einer ziemlich langweiligen Neubaugegend, aber doch wiederum ganz in der Nähe vom Eingang zum Zoologischen und Botanischen Garten.
Ausblick auf der Fahrt zum Peakmit Bus Nr. 15
Ausblick auf der Fahrt zum Peakmit Bus Nr. 15
Ausblick auf der Fahrt zum Peakmit Bus Nr. 15
Ausblick auf der Fahrt zum Peakmit Bus Nr. 15
Ausblick auf der Fahrt zum Peakmit Bus Nr. 15
Im Touristoffice hatte man uns gesagt, wir sollten vom Central Pier den Bus Nr.15c nehmen, damit kämen wir zur Peak Tram. Gesagt, getan: wir fuhren mit der Fähre zum Central Pier und kurz nachdem wir an der Bushaltestelle waren kam auch schon der Bus. Zu spät bemerkten wir das es Nr. 15 war und nicht 15c.
Unser Versehen stellte sich als gute Idee heraus, weil man unterwegs mit dem Bus auf den Peak ständig tolle Ausblicke hat, wogegen man mit der Peak Tram fast nichts sieht.

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Essen und Trinken

im Yamataka Seafood Market
im Yamataka Seafood Market
im Yamataka Seafood Market
im Yamataka Seafood Market
im Yamataka Seafood Market

Hong Kong Tsukiji Yamataka Seafood Market befindet sich direkt im Wan Chai Ferry Pier. Es ist nicht nur ein Markt, sondern auch ein Restaurnt für Liebhaber allerlei Seegetiers, wahrscheinlich für diese Leute sehr köstlich.
Wir sind dort nur zufällig hineingeraten, weil wir den Eingang zum Ferry Pier gesucht haben. Wir haben dort auch nichts gegessen, aber schon zum Anschauen ist der Markt ein Erlebnis. siehe auch yamataka.hk

Biergarten
Biergarten
Biergarten
Biergarten
Biergarten

Der Biergarten war auch eher ein Zufall. Ich wußte zwar aus dem Jahr 1985, dass es sowas mal gegeben hatte, hätte aber nie gedacht, dass das Lokal die Jahre überstanden hat, und nun kamen wir auf dem Weg zu unserem Hotel daran vorbei. Schon witzig, als Musik sang Udo Jürgens, in einer Ecke war ein deutsche Skatrunde zugange und Chinesen gehen gerne mal "exotisch" essen, wie etwa Leberkäs, Bratwurst oder gar Eisbein oder Haxe. Wir blieben auf ein Bier.
Also wer länger in Asien unterwegs ist und mal was anderes will als kleingeschnittenes Fleisch mit Gemüse, der ist hier richtig.
Adresse: No.5 Hanoi Road, TST, Kowloon, Webseite: biergarten-hongkong.com

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letzte Änderung: 29.11.2019 · Copyright © 2003 - 2020 by Angelika Rosenzweig

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