Affen in Lopburi angelikasreisen.de

Informationen Zentral - Thailand

www.thailand-spezialisten.com Sehr ausführlliche Informationen über Ayutthaya, Kanchanaburi, Lopburi und Petchaburi.
Thailandspezialisten kennen sich aus: gute Beschreibungen der einzelnen Sehenswürdigkeiten. Bei den Thailandspezialisten kann man sich auch ganz individuelle Reisen zusammenstellen lassen.
wwww.angelikasphotos.de Fotos aus Zentral-Thailands

Ayutthaya

Infoseiten

www.reisen-fotografie.de Ein schöner Reisebericht von Thomas und Melanie über ihre Reise nach Ayutthaya und viele schöne Fotos.

Essen / Trinken

Weg zum Restaurant Pae Chao Phraya Pasak
Weg zum Restaurant Pae Chao Phraya Pasak
Restaurant Pae Chao Phraya Pasak
Die Wirtsleute im  Restaurant Pae Chao Phraya Pasak
Spezialität: Pakai im Restaurant Pae Chao Phraya Pasak
durch Zufall haben wir das Restaurant Pae Chao Phraya Pasak gefunden, direkt am Fluß, gegenüber vom Temepel. Ganz in der Nähe des River View Place Hotels, der Wed zum Restaurant geht gegenüber der Schule Richtung Wasser. Leider weiß ich die Nummer der Nebenstrasse nicht.
Bezaubernde Wirtsleute, sie kocht sehr leckere Gerichte, er plaudert mit den Gästen in sehr gutem Englisch. Touristen waren außer uns keine da, es liegt aber auch ein bißchen versteckt, wir sind eigentlich nur durch die Singha Reklame an der Hauptstrasse drauf gekommen, dass dort ein Restaurant sein könnte.
Restaurant Pae Chao Phraya Pasak, Soi U-Thong Rd, U-Thong Rd, Ayutthaya, 13000, Tel.: 084 330 5117, geöffnet von 10.00 - 23.00 Uhr

nach oben

Kanchanaburi

Infoseiten

kanchanaburi-info.com Kanchanaburi-info.com - Reiseführer für die Provinz Kanchanaburi und Sangkhlaburi: Sehr ausführlich und nützlich, wenn man dort hin will.

Lopburi

Essen / Trinken

Nachtmarkt in Lopburi
Nachtmarkt in Lopburi
Nachtmarkt in Lopburi
Nachtmarkt in Lopburi
Nachtmarkt in Lopburi
Der Essens-Nachtmarkt in Lopburi beginnt jeden Abend ab ca. 18 Uhr fast am Bahnhof und zieht sich die Thanon Na Saprakan entlang etwa von der Soi Wat Phra That bis zur Thanon Ratchadamnoen. Jeder Stand hat seine Spezialität, zum Teil haben sie auch englischsprachige Karten. Das Essen ist sehr preiswert und lecker, zum längeren Verweilen laden sie aber nicht ein, denn man sitzt meist auf wackligen unbequemen Hockern oder Stühlen
geöffnet ab 18.00 Uhr

Restaurant Ma Tini
Auch das Ma Tini Guesthouse und Restaurant haben wir zufällig gefunden, es liegt gegenüber vom Suan Rachanusorn Park. Über das Guesthouse kann ich nichts sagen, wir haben dort nur gegessen. Einfaches Essen zu einem günstigen Preis in einer Art Garten.
Praya Kumjud Road, Thale Chupson 15000 Lopburi
Restaurant Ma Tini

Sehenswertes

Phra Prang Sam Yot - Affentempel
Phra Prang Sam Yot - Affentempel
Phra Prang Sam Yot - Affentempel
Phra Prang Sam Yot - Affentempel
Phra Prang Sam Yot - Affentempel
Phra Prang Sam Yot (Drei Heilige Prangs) sind drei Prangs aus der Khmer-Zeit (11. Jahrhundert) auf einem kleinen Hügel im Zentrum der Altstadt an der Eisenbahnlinie.
Heute ist der Prang Sam Yot eine der Haupt-Touristenattraktionen und das Wahrzeichen von Lop Buri. Allerdings nicht unbedingt wegen der Ruinen, sondern wegen der dort herumkletternden Affen. Das Gelände ist von einem Zaun umgeben, Touristen müssen ein Eintrittsgeld bezahlen. Die Affen (Langschwanzmakaken) sind frech und übermütig, es kann schon passieren, dass man plötzlich einen auf der Schulter zu sitzen hat. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen Platz, an dem man die Affen füttern darf.

Petchaburi

Essen / Trinken

Restaurant Puang Petch
mit Hilfe der Wegbeschreibung eines Freundes haben wir ein wunderbares Restaurant in Petchaburi gefunden, leider gab es dort nichts in Englisch, also habe ich keine Ahnung wie es heißt, aber wenn wir es mit der Wegbeschreibung gefunden haben, dürfte das anderen Leuten auch gelingen:
bestes essen im ansonsten recht langweiligen "phetchaburi" ....... im "block" vor dem "royal diamond hotel" ..... wenn man aus dem hotel rausgeht rechts, dann gleich links und man hört schon die küche ....... eingang dann nochmal links ..... sehr groß und hell .....
Nachtrag 2014: inzwischen kann ich das Schild lesen, das Restaurant heißt Puang Petch.
389 Moo. 1 Phetkasem Rd., Ban Mo, 76000, Mueang Phetchaburi
Restaurant Puang Petch

Sehenswertes

Cable-Car Station
Khao Wang Palast
Khao Wang Palast
Affen im Khao Wang Palast
Blick vom Khao Wang Palast
Nicht weit von unserem Hotel fuhr der Cable-Car auf den in der Stadt gelegenen Berg, wo sich die ehemalige Residenz von König Mongkhut befindet, der Khao Wang Palast. In den Gebäuden der Residenz gibt es ein Museum. Vom Berg aus genießt man eine gute Aussicht über die ganze Umgebung.

nach oben

Samut Songkhram

Essen und Trinken

Restaurant Ban Pak Krueamaeuray
Restaurant Ban Pak Krueamaeuray
Restaurant Ban Pak Krueamaeuray
Restaurant Ban Pak Krueamaeuray
Restaurant Ban Pak Krueamaeuray
Nicht allzu weit von unserem Hotel brachte uns der Tuk Tuk Fahrer zum Restaurant Ban Pak Krueamaeuray, ein einfaches Gästehaus gehört auch dazu. Man sitzt schön auf einer Terrasse am Fluß, das Essen ist lecker und preiswert.
Adresse: 84 Ban Prok, Mueang Samut Songkhram District, Chang Wat Samut Songkhram 75000, Thailand

Sehenswertes

Mae Klong Eisenbahnmarkt
Mae Klong Eisenbahnmarkt
Mae Klong Eisenbahnmarkt
Mae Klong Eisenbahnmarkt
Mae Klong Eisenbahnmarkt
Der Mae Klong Market oder auch „Talad Rom Hoob“ (frei übersetzt "Die Schirme zurück Markt"), findet seit über 100 Jahren genau an dieser Stelle statt - noch bevor hier eine Eisenbahnstrecke hindurch gelegt wurde. Die Thais entschieden sich trotz des Zugverkehrs zu bleiben, und kamen zu einer eher inoffiziellen Einigung mit der Bahngesellschaft - sie "teilen" sich die Gleise. Es wird gemunkelt, dass ein Grund der Thais, weiterhin entlang der Gleise zu verkaufen, darin liegt, dass sie hier keine Standgebühren zahlen müssen - ein anderer ist purer Trotz und das Festhalten an ihrer Tradition.
Der Zug zuckelt im Schritttempo durch den Markt. Sofort, wenn der Zug durch ist, werden alle Markisen wieder ausgeklappt und die Waren wieder auf die Schienen gestellt.
Amphawa Floating Market
Amphawa Floating Market
Amphawa Floating Market
Amphawa Floating Market
Amphawa Floating Market
Beim Amphawa Floating Market wird nicht, wie eventuell erwartet, auf Booten zwischen den ganzen Verkäufern hindurch gefahren und vom Boot aus Waren verkauft, sondern die meisten Verkaufsstände liegen am Kanal und man kann ihn entlang schlendern und die Atmosphäre genießen. Es gibt inzwischen jede Mnge Touristenschnickschnack zu kaufen, aber auch Kleidung unde Lebensmittel und dazwischen immer wieder kleine Restaurnts oder Imbiss-Stände. Der Markt findet auf beiden Seiten des Kanal statt. Es gibt immer wieder kleine Fußgängerbrücken, so kommt man problemlos von einer Seite zur anderen.
Es gibt auch ein paar Verkäufer auf kleinen Holzbooten, die ihr Essen (insbesondere eine Menge leckeres Seafood) zubereiten und den Besuchern anbieten, gegessen wird aber an kleinen Holztischen vor den Booten.
Der Markt ist am Wochenende ab ca. 15 Uhr geöffnet.
Kirche der Jungfrau Maria
Kirche der Jungfrau Maria
Kirche der Jungfrau Maria
Kirche der Jungfrau Maria
Kirche der Jungfrau Maria
Die Kirche der Jungfrau Maria oder Asanawihan Maephrabangkerd liegt in der Gemeinde Bang Nok Khwaek am Flussufer, etwa 10 Kilometer nördlich der Stadt.
Im Jahre 1835 wurde Bischof Courvesy vom Heiligen Vater in Rom zum ersten Bischof von Siam berufen. 1890 begann einer seiner Nachfolger, Ordensbruder Paulo Salmon aus Italien, mit dem Bau der gotischen Kathedrale, nachdem sich mehrere Hundert Katholiken in dieser Region niedergelassen hatten. Der Bau der Kirche dauerte 6 Jahre und wurde 1896 fertig gestellt. Die Fenster sind mit Glasmalereien verziert, und in der Kirche gibt es eine Statue, eine Kanzel, ein Weihwasserbecken, verschiedene Arten von Kandelaber und Schnitzereien mit verschiedenen Szenen aus der Bibel. Während des zweiten Weltkrieges wurden Teile der Kirche sowie zahlreiche Glasfenster zerstört und erst Jahre später in mühseliger Arbeit nach und nach restauriert. Am 18. Dezember 1965 wurde durch Pabst Paul VI. das Gebiet zum Bistum Bangnokhuek erhoben und ein Jahr später in Bistum Ratchaburi umbenannt Zur Kathedrale gehört eine christliche Schule, Kinder sahen wir jedoch nicht, vermutlich waren gerade Ferien. Die große Kathedrale ist in einem freundlichen Graublau gestrichen und wirkt trotz ihrer Größe eher zart, innen ist sie hell und freundlich, die Sonne schien durch die schönen bunten Glasfenster. Wir waren die einzigen Gäste.
Wat Bang Kung
Wat Bang Kung
Wat Bang Kung
Wat Bang Kung
Wat Bang Kung
Wat Bang Kung, der Tempel im Baum, befindet sich im Distrikt Bang Khonthi auf dem Gelände eines historischen Militärlagers. Hier zog einstmals König Taksin der Große (1734 - 1784) chinesische Soldaten aus Rayong, Chon Buri, Ratchaburi und Kanchanaburi zusammen. Zur spirituellen Unterstützung für seine Soldaten ließ er einen kleinen Tempel bauen, den Bot Luangpho Dam. 1768 fiel der burmesische König Angwa mit seinen Truppen in Thailand ein und umzingelte das Camp Bang Kung. Doch dank König Taksins weitsichtiger Vorbereitungen konnten die Burmesen zurückgeschlagen und das Camp konnte verteidigt werden. Das Lager wurde aufgegeben, und 200 Jahre lang kümmerte sich niemand mehr darum. Erst 1967 wurde das Gelände zu einem Pfadfinderlager ausgebaut und nun entdeckte man auch das alte Gebetshaus Luangpho Dam, das inzwischen von einem alten Banyanbaum komplett überwuchert worden war. Das alte Tempelchen ist durch das Gewirr der vielen Schlingwurzeln hindurch kaum zu erkennen. Es scheint, als würde es nur noch von den umschließenden Luftwurzeln des alten Baumes vor dem Einstürzen bewahrt. Das Mauerwerk ist schon ziemlich zerstört, das Dach hat keine Ziegel mehr, sondern nur noch ein wackeliges Lattengerippe. Doch der Baum hat die Tempelkapelle fest im Griff. Über die Jahre ist der Baum mit seinen weit verzweigten Ästen über die Kapelle hinausgewachsen, das wird teilweise mit einem Metallrohrgestell abgestützt.
Im Innenbereich sind die Luftwurzeln sogar schon durch die Tempeldecke gedrungen und haben im Verlaufe der Zeit kräftige Stämme ausgebildet, die inzwischen fest im Fußboden ankern. Zum Zeichen ihrer Verehrung schmücken sie die Besucher mit farbigen Bändern. Betonsäulen stützen die nachträglich eingebaute hohe Tempeldecke aus Betonplatten ab, die verhindert, dass das marode Dach in den Innenraum stürzt. An den Wänden sind noch Reste alter buddhistischer Malereien zu sehen, die durch Witterungseinflüsse sehr gelitten haben, und deren Motive kaum mehr zu erkennen sind. Etwas gruftig wirkt das Innere des Tempelchens, durch dessen Fensterscharten kaum ein Windhauch dringt. Ein paar Ventilatoren kämpfen gegen die feuchte, stickige Luft. Auf einem Marmorsockel ruht eine über und über mit Goldplättchen beklebte Buddhastatue. Hier knien die Thais in stiller Andacht und erbitten Glück, Gesundheit und Reichtum für ihr Leben.
Bootsfahrt durch den Mangrovenwald
Bootsfahrt durch den Mangrovenwald
Bootsfahrt durch den Mangrovenwald
Bootsfahrt durch den Mangrovenwald
Bootsfahrt durch den Mangrovenwald
Fahrt mit einem Longtailboot durch die Muschelfelder der beliebten Herzmuscheln und durch den Mangrovenwald im Mündungsgebiet der Kanäle bei Klong Kone, nicht weit von Mae Klong entfernt. Wirft man etwas Eßbares ins Wasser wird es in den Mangroven lebendig. Ein paar wilde Makakenhorden, die dort leben, hangeln sich beim Herannahen des Bootes aus den Bäumen herunter. Gierig spähen sie nach den mitgebrachten Früchten der Ausflügler. Sie springen ins Wasser, stürzen sich in die braune Brühe und schwimmen dem Leckerbissen hinterher.
Viele interessante Informationen über die Gegend sind zu finden bei thailandprivat.com.
Bootsfahrt bei Don Hoi Lot
Bootsfahrt bei Don Hoi Lot
Bootsfahrt bei Don Hoi Lot
Bootsfahrt bei Don Hoi Lot
Bootsfahrt bei Don Hoi Lot
Eigentlich wollten wir nach Klong Kone, aber irgendwie wollte uns keiner dorthin fahren, warum auch immer. deshalblißen wir uns zu einer Fahrt nach Don Hoi Lot überreden, angeblich sollte es dort auch Affen und Mangroven geben. Don Hoi Lot ist eine Sandbank an der Mündung des Mae Klong Flusses. welche von den Einheimischen 'Sai Khi Pet' genannt wird. Sie wurde durch die Sedimentation von Sandboden gebildet. Die Sandbank ist 3 Km breit und 5 Km lang. Im Bereich der Sandbank gibt es viele Schalentiere.
Wir brauchten von Amphawa mit dem Tuk Tuk fast eine Stunde. Kaum waren wir ausgestiegen, kamen auch schon die Leute, die uns eine Bootsfahrt aufdrängeln wollten, ja es gäbe auch Affen und Mangroven. Also ließen wir uns zu einer einstündigen Fahrt überreden.
Das kleine, etwas wackelige Boot preschte mit uns los, aber nach der ersten Kurve fing der Motor an zu stottern und konnte nur mit Mühe wieder in Gang gesetzt werden. Das Boot fuhr etwas dichter ans Ufer heran, tatsächlich gab es in einiger Entfernung fünf Affen und vier Mangroven, kann auch umgekehrt gewesen sein. Ich habe sie nicht einmal gesehen, da gerade mein Fotoapparat streikte und ich versuchte, ihn wieder in Gang zu bringen. Wir fuhren dann weiter, kamen an auf Pfählen sitzenden Kormoranen vorbei, unterquerten eine Brücke und waren in einem relativ großen Fischerhafen. Viele Schiffe und wenig Natur. Wir bogen nach endlos erscheinender Fahrt durch den Hafen in einen kleinen Kanal ein. Hier wohnten wohl die Fischer. Wir sahen jede Menge unordentlich wirkende Häuser, ein paar Gärten, einen Tempel und grüne Bäume. Nach etwa einer halben Stunde bogen wir wieder auf das Meer ein, das kleine Boot schaukelte recht heftig und wir wurden ziemlich nass. Wieder setzte der Motor aus, und wir dachten schon, wir müssten paddeln. Aber irgendwann sprang er doch wieder an, und wir zuckelten ganz langsam und heftig schaukelnd an der Küste entlang und kamen schließlich dort an, wo wir abgefahren waren und kletterten mühsam aus dem Boot.
Langer Rede kurzer Sinn: das sollte man lieber doch nicht machen.
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus)
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus)
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus)
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus)
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus)
Ban Maeo Thai Boran (Siamkatzen Haus): "Das Haus dient dazu die verschiedenen Arten der echten Siamkatzen zu erhalten. Das Haus wurde von Liebhabern der siamesischen Katzen geschaffen und gibt Informationen über die Merkmale der Siamkatzen, unterstützt die Forschung, sorgt für den Wissens-und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern und tauscht Erfahrungen in der Forschung und Züchtung mit den zuständigen Stellen aus..."
So der Text bei sawadee.de. Als Katzenfreundin wollte ich das natürlich sehen. Bin aber zu dem Schluss gekommen, dass sich diese Tierquälerei keiner antun sollte. So etwas müsste verboten werden!

nach oben

letzte Änderung: 29.11.2019 · Copyright © 2003 - 2020 by Angelika Rosenzweig

Datenschutz Impressum

Diese Seite verwendet Cookies, für Funktions- und Statistikzwecke. Mit der Nutzung meiner Webseite stimmen Sie dem zu! Ok Mehr erfahren