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Informationen Vietnam

Vietnam (Stefan Loose Handbuch)

Vietnam Handbuch vom Reise Know How Verlag

Da Lat

Sehenswertes

Bahnhofsgebäude
alte Lok im Bahnhof
alte Lok im Bahnhof
das Café im Wagon
der Zug nach Trai Mat
Der Bahnhof von Da Lat stammt noch aus der Kolonialzeit, ist hübsch restauriert, aber Züge fahren hier nicht wirklich. Es steht eine alte Dampflok aus dem Jahr 1936 herum und in einem Wagon aus den 50er Jahren ist ein Café untergebracht.
Die Cremailliere-Eisenbahn verband zwischen 1928 und 1964 Da Lat mit Thap Cham. Nach wiederholten Angriffen der Vietcong wurde die Strecke 1964 stillgelegt Ein einziger Zug fährt zum 8 Kilometer entfernten Ort Trai Mat, und das eigentlich nur zweimal am Tag, wenn sich größere Reisegruppen einfinden auch öfter.
Adresse: Quang Trung, Phuong 10, Tp. Ðà Lat, Lâm Ðong

Sommerpalast des letzten Kaisers
Sommerpalast des letzten Kaisers
Sommerpalast des letzten Kaisers
Sommerpalast des letzten Kaisers
Sommerpalast des letzten Kaisers
Sommerpalast des letzten Kaisers Bao Dai: Dieser Palast, der eigentlich mehr wie eine große Villa aussieht, ist die letzte Residenz von Kaiser Bao Dai und war dessen Sommersitz. Das Haus wurde in den 1930er Jahren erbaut und muss damals wohl der Inbegriff der Moderne gewesen sein. Zum Betreten der Räume mussten wir Überschuhe aus Stoff überziehen. Im Erdgeschoß befinden sich das Arbeitszimmer des Kaisers und dahinter ein Raum mit Vitrinen, in denen Gegenstände des täglichen Gebrauchs ausgestellt sind. Des weiteren sind im Erdgeschoß ein Kaminzimmer mit Flügel ein Konferenz- und Festsaal untergebracht. Im Obergeschoss sind die Schlafzimmer und die Privatgemächer der kaiserlichen Familie untergebracht. Um die Villa herum ist ein gepflegter Garten, wo wir Kutschen und hübsche geschmückte Mopeds bewundern konnten.
Adresse: 1 Trieu Viet Vuong, Phuong 4, Tp. Ðà Lat

Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Das Hang Nga-Haus besteht aus mehreren Gebäuden und ist Gästehaus, Café und Kunstgalerie zugleich. Einen Baustil kann man diesen Bauwerken nicht zuordnen. Das Innere der Gebäude besteht aus Höhlen, verschlungenen Gängen, gewundenen Treppen, skurrilen Möbeln und lebensgroßen Tierstatuen. Gerade Formen und rechte Winkel gibt es nicht. Egal; ob Räume, Gänge, Treppen, Fenster oder Möbel - alles wirkt, als ob es in großer Hitze geschmolzen und dann in grotesken Formen wieder erstarrt wäre. Auch die Außenansichten der Bauwerke vermeiden jede klare Linie. Zwischen den einzelnen Gebäuden stehen knorrige Bäume aus Beton und Spinnennetze aus Draht. Im Innern einer zementierten Giraffe befindet sich eine Teestube. Die Zimmer können ganz normal für Übernachtungen gebucht werden. Wer sich den Komplex nur anschauen möchte, kann dieses gegen ein geringes Entgelt tun. Die Designerin dieser im Jahre 1990 entstandenen Anlage ist Dang Viet Nga. Man nennt sie "Hang Nga", woraus sich der Name des Hauses herleitet. Sie stammt aus Hanoi und lebte 14 Jahre lang in Moskau. Mehrere von ihr entworfene Gebäude stehen in der näheren Umgebung von Da Lat. Ihr Vater war Trung Chinh, der zweite Präsident Vietnams.
Adresse: So 3 Ðurong Huynh Thúc Kháng, Phuong 4, Thành pho Ðà Lat, Lâm Ðong, Vietnam

Das Tal der Liebe
Das Tal der Liebe
Das Tal der Liebe
Das Tal der Liebe
Das Tal der Liebe
Thung Lung Tinh Yeu - Valley of Love - Das Tal der Liebe... hat seinen Namen 1972 von romantischen Studenten der Universität Dalat erhalten. Ursprünglich war der Name "Tal des Friedens" Kaiser Bao Dai hatte diesen Namen ausgewählt. Als der See Da Thien geschaffen wurde, erhielt auch das Tal einen neuen Namen. Diese Art "Disneypark" ist bei vietnamesischen Paaren, die in Dalat auf Hochzeitsreise sind, sehr beliebt und bietet eine eher schräge Auswahl an Unterhaltung, u.a. als amerikanische Cowboys verkleidete Vietnamesen. Man kann sich auch als vietnamesischer Soldat verkleiden und rumballern oder einfach nur spazieren gehen und die mehr oder weniger kitschigen Figuren bewundern
Adresse: Thung lung Tình Yêu, Phuong 8, Tp. Ðà Lat

Hang Nga-Haus (Crazy Hpouse)
Flower Forest Biotechnology Corporation
Flower Forest Biotechnology Corporation
Flower Forest Biotechnology Corporation
Flower Forest Biotechnology Corporation
Wir fuhren dann zu der Trockenblumenfabrik Da Lat Flower Forest Biotechnology Corporation. Sehr faszinierende getrocknete und irgendwie behandelte Blumen, überwiegend Rosen, aber auch Gerbera, die total frisch aussahen und sich laut Aussage der Reiseleitung auch monatelang halten. Es gab einen Ausstellungssaal mit wunderschönen Blumengestecken. Leider haben wir die englische Erklärung, wie diese Blumen haltbar gemacht wurden nicht verstanden, also bewunderten wir auf unserem Rundgang nur die schönen Gestecke und Blumenarangements.
Adresse: 7A / 1 Mai Anh Ðào, Phuong 8, Ðà Lot, Webseite: fbio.com.vn

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Hoi An

Sehenswert

Versammlungshalle Quang Trieu
Versammlungshalle Quang Trieu
Versammlungshalle Quang Trieu
Versammlungshalle Quang Trieu
Versammlungshalle Quang Trieu
Die chinesischen Einwanderer aus den verschiedenen Regionen organisierten sich in Vereinigungen mit eigenen Schulen und Tempeln. Mittelpunkt dieser Vereinigungen waren die Versammlungshallen (Hoi Quan).
Die Kantonesische Versammlungshalle Quang Trieu wurde 1786 gegründet und seitdem mehrmals erneuert und erweitert. Der Innenhof ist mit Schatten spendenden Bäumen bewachsen. Auf dem Hauptaltar wacht General Quan Cong über die Geschehnisse und erinnert an die Tugenden der Loyalität und Ehrlichkeit.

Wohnhaus der Familie Phung Hung
Wohnhaus der Familie Phung Hung
Wohnhaus der Familie Tan Ky
Wohnhaus der Familie Tan Ky
Wohnhaus der Familie Tan Ky
Einige der alten Häuser in Hoi An, die sich besichtigen lassen, werden seit vielen Generationen von einer Familie bewohnt. Auf Altären oder in Familienschreinen werden die Ahnen verehrt. Die Häuser sind bis zu 60 m lang und sehr schmal. Das Vorderhaus enthielt oft einen Laden oder eine Werkstatt. Ein Innenhof dient dem Lichteinfall, der Belüftung und der Erholung. Das sich daran anschließende Hinterhaus mit Wohn- Schlaf und Wirtschaftsräumen hat oft einen Hinterausgang in die Parallelstraße.
Das alte Haus der Phung Hung befindet sich westlich der japanischen Brücke. Die chinesische Familie kam um 1780 nach Hoi An und handelte damals mit Holz, Zimt und Seide. Heute ist das Haus voll mit Souvenirs. Hartholzsäulen bilden das Grundgerüst des zweistöckigen Gebäudes.
Im alten Haus der Tan Ky leben heute - mittlerweile in der 7. Generation - die Nachfahren der Kaufmannsfamilie, die dieses Haus Ende des 18. Jhs. Erbauen ließ. Besichtigt werden konnte nur der untere Beeich. Die Stiegen nach oben sind nicht zugänglich. Zu sehen sind neben alten Bildern, Keramik und schönen Einlegearbeiten in Holz ein Hausaltar, die Küche und die das Haus tragende Holzkonstruktion. Bemerkenswert bei Hochwasser werden die Möbel aus dem Erdgeschoss einfach in den ersten Stock gebracht, die alten Häuser haben trotz des jährlichen Hochwassers im Oktober - November keinen großen Schaden genommen. An den Wänden sind mit Strichmarkierungen die Wasserstände markiert.

Tempelstadt My Son
Tempelstadt My Son
Tempelstadt My Son
Tempelstadt My Son
Tempelstadt My Son
My Son ist eine Tempelstadt in Zentralvietnam und liegt nahe der Küste etwa 50 Kilometer südöstlich von Hoi An. Im Jahr 1999 wurde sie zum Weltkulturerbe erklärt. Ab dem 2. oder 3. Jahrhundert entstand an der Küste Vietnams die Cham-Kultur. Diese war stark von der indischen Kultur beeinflusst (z. B. Verehrung des Hindu-Gottes Shiva. Aus Champa, dem Reich der Cham, sind in My Son mehr als 70 Tempel, die in der Regel aus einem zentralen turmartigen Bauwerk und kleineren umliegenden Gebäuden bestehen, erhalten geblieben. Im Jahr 2002 begannen Ausgrabungen, die Teil eines Projektes sind, das mit 70.000 Dollar von der UNESCO gefördert wird.
Der berühmteste Turm war 24 Meter hoch und mit Bildhauereien von Löwen und Elefanten verziert. Er wurde 1969, als das Gebiet während des Vietnamkrieges von US-amerikanischen Flugzeugen bombardiert wurde, zerstört. Durch diese Bombardierung wurden insgesamt 50 der rund 70 Tempel schwer beschädigt oder zerstört. Wiederaufbauarbeiten - unterstützt durch internationale Experten - gestalten sich außerordentlich schwierig, da die fugenlose Bauweise der Cham bisher nicht reproduzierbar ist und der Einsatz von Mörtel zu unschönem Moosbewuchs führt.

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Hue


Essen und Trinken

Restaurant Ushi
Restaurant Ushi ist ein sauberes sympathisches Restaurant in Hue. Die Gäste sind meist Touristen, das Essen ist somit auch dem touristischen / europäischen Geschmack angepasst, aber trotzdem recht lecker.
Adresse: 42 Pham Ngu Lao St, Hue, Vietnam
Restaurant Ushi

Sehenswert

Grenze nach Nordvietnam
Grenze nach Nordvietnam
Tunnel von Vinh Moc
Tunnel von Vinh Moc
Tunnel von Vinh Moc
Die DMZ - Tour führt zur ehemaligen nordvietnamesichen Grenze. Nach endlos erscheinender Fahrt von Hue aus, kamen wir dann zur ehemaligen Grenze und ärgerten uns zunächst über den Quatsch, denn ein ostiges Denkmal und ein Wachtturm ließen bei uns eher das Gefühl an Dreilinden in vorgewendeten Zeiten aufkommen, dazu muss man nicht so weit fahren. Aber dann ging es noch weiter zu den 2,8 km langen Tunnel von Vinh Moc, sie wurden von der Bevölkerung Vinh Mocs während des Vietnamkrieges zu ihrem Schutz angelegt. Es ist unvorstellbar dass dort über 600 Menschen gelebt hatten.

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Mui Ne

Sehenswert

die roten Dünen
die roten Dünen
die weissen Dünen
die weissen Dünen
die weissen Dünen
Die Dünen bei Mui Ne: Zum einen die roten Dünen bei Suoi Tien - Fairy Spring, wo man einen Spaziergang von etwa einer Stunde durch einen Bach machen kann. Rechts uns links gibt es rote mit weißem Sand abgesetzte Dünen zu bewundern, so als hätte eine Bäcker den Sand in Schichten dort für den Kuchen abgelegt. Zum anderen die riesigen weißen Dünen, etwa 30 km entfernt. Recht große weiße Sandberge, das Ende war nicht zu sehen. Man hatte fast das Gefühl in der Wüste zu sein.
noch mehr Fotos bei www.angelikasphotos.de

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letzte Änderung: 29.11.2019 · Copyright © 2003 - 2020 by Angelika Rosenzweig

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