Pitsidia angelikasreisen.de

Reisebericht Kreta 2015 Pitsidia

Mittwoch 01.07.2015

Kreta Karte Fahrt mit dem Taxi um 5 Uhr nach Schnefeld. Weil es diesen Flughafen ja eigentlich nicht mehr gibt, fhrt auch der Flughafenbus dort nicht mehr hin. Wir flogen um 7:20 mit einer halben Stunde Versptung in Schnefeld ab und kamen um 11.15 Uhr in Iraklion an. Von der Flugzeit kann man noch 15 Minuten abziehen, denn wir fuhren in Schnefeld erstmal 15 Minuten auf dem Flughafen herum, vorbei an dem neuen BER, der eigentlich ziemlich fertig aussieht.
Wir mussten nicht lange auf unser Gepck warten, als wir raus kamen stand dort schon unser Autovermieter mit einem Zettel mit unseren Namen und brachte uns zum Auto. Da Rolf die ganze Nacht nicht geschlafen hatte und der Autovermieter ihm das auch anmerkte, bin ich gefahren. Da wir erst noch tanken mussten, verpassten wir die Auffahrt auf die Autobahn und irrten so bis 12.30 in Iraklion herum, fanden aber dann endlich die Strae nach Mires. Das erste Stck ist wunderbar 4-spurig ausgebaut, bis etwa Agia Varvara, dort machten wir eine Kaffeepause in einem kleinen Kafeneon, kstlicher doppelter griechischer Kaffee.

unser Flieger nach Kreta sieht doch eigentlich schon fertig aus

Kurz vor 14 Uhr waren wir dann in Pitsidia, Souvoulia freute sich sehr uns zu sehen, und wir bekamen auch wieder Zimmer Nr. 3.
Zunchst lschten wir unseren Durst mit einem gezapften Bier schrg gegenber vom Acropol, bei Bodikos. Anschlieend packten wir unseren Koffer aus und machten einen kleinen Spaziergang durch Pitsidia. Es hat sich in den letzten 3 Jahren sehr verndert, viele neue Huser, aber alle im alten Stil aus Naturstein gebaut, sehr hbsch anzusehen.

Restaurant Bodikos Restaurant Babis

Zum Abendessen waren wir bei Doxia und Babis, die sich auch sehr freuten uns zu sehen. Es gab leckeres Kaninchenstifado. Nach dem Abendessen saen wir noch etwas auf dem Balkon. Gegen 23 Uhr gingen wir schon schlafen, wir waren mde vom zu frhen Aufstehen.
Pitsidia ist ein sehr schnes Dorf im Sden von Kreta, wenige Kilometer nordstlich des bekannten Touristenortes Matala. Es gehrt zur Gemeinde Festos.

nach oben

Donnerstag 02.07.2015

Gegen 8 Uhr frhstckten wir auf dem Balkon mit einem frischen Brtchen vom Bcker. Anschlieend fuhren wir nach Timbaki.
Timbaki liegt ebenfalls im Sden Kretas am nordwestlichen Ende der Messara-Ebene etwa zwei Kilometer von der Kste entfernt und hat ca. 5000 Einwohner. Zur Stadt gehrt der Hafenort Kokkinos Pyrgos. Die Haupteinnahmequelle der Region ist die Landwirtschaft. Gewchshuser, in denen Gemse angebaut wird, verschandeln die Landschaft rund um die Stadt.
Whrend der osmanischen Zeit war Timbaki Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen zwischen Osmanen und griechischen Freiheitskmpfern. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von der Wehrmacht zerstrt und aus den Trmmern der Flugplatz Timbaki errichtet. Im Jahre 2005 begann man mit der Planungen eines groen Containerhafens an der Kste von Timbaki. Es kam zu Protesten der Bevlkerung und im Januar 2009 verkndete man schlielich, dass es keinen Containerhafen geben werde.

Timbaki Hauptstrasse Kokkinos Pirgos

Wir schlenderten durch das Stdtchen, tranken auf dem Platz, den wir viel schner in Erinnerung hatten, einen leckeren Frap, Rolf ging zum Friseur, ich durfte dort drinnen warten und rauchen(!). Wir fuhren dann noch weiter nach Kokkinos Pirgos, der Strand wirkte etwas verlassen. Anschlieend gings weiter nach Kalamaki.
Kalamaki ist eigentlich kein Dorf, sondern eine Ansiedlung am Meer. Inzwischen ist die Strandpromenade mit kleinen Hotels und Pensionen fertig, und jede Menge Tavernen mit Tischen und Sthlen auf der Promenade. Man sitzt dort direkt am Strand wirklich sehr nett, der Strand ist schn, es ist noch nicht berlaufen, eine gute Alternative zu Matala oder Agia Galini, wenn man es etwas ruhiger mag. Der Ort ist mchtig gewachsen, aber auch hier werden die Fehler des Nordens nicht wiederholt, die Hotels und Pensionen sind alle klein und nett.

Kalamaki Kalamaki

Im Restaurant Kiknos aen wir eine Kleinigkeit zu Mittag und fuhren dann weiter zum Komos Strand. Der Strand ist ein ca. 4 km lang und etwa 3,5 km oder eine dreiviertel Stunde Fuweg von Pitsidia entfernt. Wegen der vermuteten weiteren Altertmer in der Umgebung des zum Teil bereits freigelegten minoischen Hafenortes Kommos darf der Strand nicht bebaut werden. Dadurch sind trotz der Nhe zu Matala nur zwei Tavernen am Strand von Komos zu finden. Auch die im Bestand bedrohten Karretschildkrten (Caretta caretta), welche Komos als Eiablageplatz benutzen, profitieren vom Bauverbot.

Komos Strand Komos Strand

Die Ausgrabungen waren seit unserem letzten Besuch unverndert, die Arbeiten dort sind nicht weitergefhrt worden, man hat eher den Eindruck, dass sie langsam wieder zuwachsen. Am Komos Beach tranken wir dann noch einen Kaffee, der leider ziemlich scheulich schmeckte, auerdem war es in der sdlichsten Ecke das Strandes sehr voll, berwiegend lrmendes Jungvolk oder Familien mit schreienden Kleinkindern, also nicht mehr so schn ruhig, wie es frher einmal war. Das liegt sicherlich auch daran, dass man inzwischen mit dem Auto bis hinunter zum Strand fahren kann, frher war es ein sehr mhsamer Fuweg den Berg hinunter und abends in der Sonne wieder hinauf.
Dann fuhren wir noch bis Matala, dort hat sich wenig verndert, es sind nur ein paar Huser dazu gekommen.

Matala Matala

Matala ist ein Dorf an der Sdkste von Kreta. Nach dem griechischen Mythos war Matala der Ort, an dem Zeus in Stiergestalt mit der von ihm entfhrten phnizischen Prinzessin Europa an Land ging. In der Jungsteinzeit wurden in das weiche, porse Gestein der Bucht zahlreiche Wohnhhlen gegraben, die in der Zeit der rmischen Besetzung Kretas als Grabsttten genutzt wurden. Bis heute sind sie die berhmteste Attraktion von Matala geblieben. In der minoischen Epoche befand sich an dieser Stelle vermutlich der Hafen von Phaistos; in rmischer Zeit war Matala der Hafen von Gortys. In den 1960er Jahren siedelten sich in den Hippies aus aller Welt an und grndeten dort eine groe Kommune.
Abendessen gab es wieder bei Doxoula, kstliche Gemista (gefllte Tomate und gefllte Paprika) sehr lecker und sehr viel, fr Rolf hat sie ein Kalbfleischstifado priert. Danach gingen wir noch zur Platia, dem Dorfplatz ins Caf Leonidas und tranken einen Verdauungshilfe-Ouzo.
Auf dem Platz waren Mikrofone und Verstrker fr Live-Musik aufgebaut, es sollte um 21.00 Uhr anfangen, eine halbe Stunde spter erschienen dann auch die Musiker, eine Band namens Matala Project, die alte Rockmusik aus den 60er und 70er Jahren spielten, allerdings waren es fr uns meist unbekannte Songs. Auf jeden Fall war es eine gute Stimmung und jede Menge Leute auf dem Platz, berwiegend allerdings Einheimische.
Gegen Mitternacht war dann die Musik vorbei und wir gingen zurck ins Acropol.

nach oben

Freitag 03.07.2015

Dieser Tag sollte ein Strandtag werden, gegen 11 Uhr fuhren wir los nach Kalamaki, besetzten zwei Liegen unter einem Sonnenschirm vom Studio Kiknos.
Leider war es sehr windig und der Wind blies den Sang durch die Gegend. So hatten wir nach einer Stunde genug von dem Gepiekse und setzten uns beim Restaurant auf ein Sofa, windgeschtzt hinter einer Plane. Es war bequemer als die Strandliegen, der Wind strte nicht und so blieben wir dort sitzen und nahmen dann auch noch einen kleinen Imbiss, dazu gab es noch Obst als Zugabe vom Haus.

abends in Pitsidia abends in Pitsidia

Als wir vom Strand kamen tranken wir noch ein schnes gezapftes Bier bei Bodikos und dann wieder Abendessen bei Doxoula und auch wieder Spaziergang zum Platz im Caf Leonidas, heute aber ohne Live Musik.

nach oben

Sonnabend 04.07.2015

Gegen 10 Uhr Fahrt zum Markt nach Mires.
Mires ist die grte Stadt der fruchtbaren Messara-Ebene. Sie ist Verwaltungssitz der Gemeinde Festos. Der Wochenmarkt jeden Sonnabend in Mires ist der grte der Region. Die Stadt liegt an einer vielbefahrenen Landstrae, die Kreta von Iraklion bis Timbaki an der Sdkste in Nordsd-Richtung durchquert.
Auf dem Markt war nicht so viel los wie sonst, weniger Gemse und Obst, dafr mehr Billigklamotten.
In unserem Michael-Mller-Kreta-Buch hatte ich etwas ber den Donkey Sanctuary gelesen, sozusagen ein Altersheim fr arbeitslose Esel. Das hrte sich nett an, er sollte zwischen Petrokefali und Sivas liegen und das lag auf unserem Rckweg nach Pitsidia.

Eselaltersheim Schne Distel unterwegs

Rolf fuhr und ich achtete auf Schilder, konnte aber nichts entdecken. Wir bogen dann noch nach Sivas ab, aber bis zum Ort gab es da auch keine Esel, also weiter auf der Strae Richtung Kouses, ein sehr schnes Bergdorf. Am Ortsende von Petrokefali kamen wir wieder auf die Hauptstrae Richtung Matala/Pitsidia. Diese Mal entdeckte ich das kleine Hinweisschild und wir bogen nach links ab in einen kleinen Weg. Das Esel Hilfsprogramm hatte zwar geffnet, aber weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Ohne Begleitung und Erlaubnis sollte man das eingezunte Gebiet nicht betreten, so sahen wir nur aus einiger Entfernung ein paar olle Esel.

Mittagspause in Matala Matala


Also fuhren wir weiter nach Matala, aen eine Kleinigkeit mit Blick auf die Bucht, stberten ein Weile in dem sehr gut sortierten Buchladen und kamen auf dem Rckweg zu unserem Auto an Christinas Laden vorbei, wo ich vor ein paar Jahren ein Kleid und einen Rock gekauft hatte. Ein Kameramann filmte die Ladeninhaberin bei einem Interview, der Korrespondent befragte sie zur Lage in Griechenland, es war ja zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, ob Griechenland in der Eurozone bleibt. Natrlich war ich neugierig und versteckte mich hinter einem Kleiderstnder und hrte zu. Als sie mit dem Interview fertig waren, erfuhren wir, dass das Team von der ARD kam, sie fanden es dann auch noch toll, das Verkaufsgesprch zu filmen, als ich ein Kleid anprobierte und dann auch kaufte. Leider wurde der Beitrag nicht gesendet, wegen Fuball oder so was, die Sendung Brisant fiel einfach aus.

Dorfstrasse in Pitsidia Blick auf den Dorfplatz

Wieder in Pitsidia angekommen verbrachte ich noch etwas Zeit mit Lesen, bevor wir dann zu einem Fotospaziergang durch Pitsidia aufbrachen. Um 20 Uhr Abendessen bei Doxoula, die Ziege schmeckte mir nicht so gut, sehr viel fettes Fleisch und Gezottel. In der Nacht ging es mir dann auch nicht so gut.

nach oben

Sonntag 05.07.2015

Da ich mich von der schlechten Nacht erholen musste, war der Sonntag sehr ruhig mit Schlafen, Lesen und einem kleinen Spaziergang.

nach oben

Dienstag 07.07.2015

Nach dem Frhstck gegen 9 Uhr starteten wir zu einem Strandversuch nach Kalamaki, wieder endete dieser nach kurzer Zeit wegen des starken Windes auf der Couch von Kiknos Studios.

Kalamaki - unser Mietauto Strasse in Kalamaki

Gegen 17 Uhr zurck in Pitsidia und Abendessen wir immer bei Doxia und Babis und anschlieend ein Spaziergang zur Platia. Diesmal gab es griechische Livemusik und 6 Kinder aus dem Dorf, drei Jungs und 3 Mdchen tanzten in traditioneller kretischer Tracht. Sehr hbsch anzusehen. Als sie fertig waren zogen sich die Jungen sofort um, die Mdchen wollten jedoch noch eine Weile schn sein. Die Stimmung war gut und bald darauf tanzten auch die Erwachsenen, sogar ein paar Touristen versuchten sich in den kretischen Tnzen, was bei manchen sogar ganz gut klappte.

Dorffest in Pitsidia Dorffest in Pitsidia

Da wir wieder bei Leonidas auf der Terrasse saen, konnten wir das bunte Treiben wunderbar beobachten. Gegen Mitternacht gaben wir auf, das Fest ging allerdings noch weiter.

nach oben

Donnerstag 09.07.2015 / Freitag 10.07.2015

Markt in Timbaki Markt in Timbaki

An diesen beiden Tagen passierte nicht viel, beides Strandtage unterbrochen am Freitag von einem Besuch auf dem Markt von Timbaki. Der Markt gefiel uns besser als der in Mires, zwar etwas kleiner, aber die Gemse und Fischauswahl etwas grer. An einem Stand mit getrockneten Krutern konnte ich nicht widerstehen und kaufte verschiedenen Ttchen. Einen Honigstand gab es auch, wo der frische Honig direkt in Glser abgefllt wurde.
Die Abende vergingen auf der Platia in gewohnter Weise, allerdings ohne Musik.

nach oben

Sonntag 12.07.2015

Kalamaki Kalamaki

Wieder machten wir einen Strandtag-Versuch in Kalamaki, es wurde aber wieder ein Couchtag, weil der Wind wieder den Sand so durch die Gegend fegte, dass es auf der Haut richtig weh tat. Aber wie schon gesagt, die Couch war sowieso bequemer als die Strandliege.

nach oben

Montag 13.07.2015

Thomas hatte sich gemeldet und wir wollten ihn abholen und fuhren um 9.30 Uhr in Pitsidia ab und brauchten bis Dytiko/Diskos genau 1½ Stunden und waren pnktlich wie verabredet um 11 Uhr dort. Dytiko oder Diskos ist eine kleine Strandsiedlung an der Sdkste 1,5 km westlich von Lendas, getrennt durch eine vorgelagerte Landzunge. Der Ort entstand in den 1980er-Jahren als Rucksacktouristen in der Bucht hinter der Landzunge als geduldete Wildcamper unterkamen. Mittlerweile gibt es bereits vier Restaurants und vier Zimmervermietungen. Der Ortsname bedeutet "westlich".
Thomas musste noch sein Frhstcks-Omelett aufessen, kurz nach halb 12 fuhren wir wieder ab, Auf dem Rckweg waren wir irgendwie falsch abgebogen und sind dann etwas weite vor Mires in Agia Deka auf die Hauptstrae gekommen.

Die Bucht von Messara Matala


Unsere Besichtigungstour im Schnelldurchgang fr Thomas begannen wir in Matala mit einem kleinen Trink- und Essstop im Restaurant Lions, direkt am Strand im oberen Stock mit schnem Blick ber Matala. Anschlieend liefen wir noch ein wenig in Matala herum bis hind zu der kleinen Kirche im Felsen und fuhren dann weiter nach Komos bis zur Kapelle oberhalb des Strandes mit dem schnen Blick auf den Strand und die Bucht von Messara.

die kleine Kapelle in Matala die kleine Kapelle in Matala

Der letzte Punkt war dann die Fahrt ber Kamilari nach Kalamaki und zurck nach Pitsidia. Thomas bezog sein Zimmer und wir trafen uns wieder um 19 Uhr bei Doxia zum Abendessen. Anschlieend der Spaziergang zur Platia mit einigen Umwegen, um mglichst viel von Pitsidia zu sehen. Den Abend beschlossen wir dann wieder im Caf Leonidas.

nach oben

Dienstag 14.07.2015

Gegen 11 Uhr fuhren wir nach Agia Galini, das wir diesmal noch nicht besucht hatten.
Agia Galini liegt an der Kste am Golf von Messara, 24 Kilometer sdstlich von Spili. Dank seiner malerischen Lage am Hang hat sich Agia Galini ab Ende der 1970er- und in den 1980er-Jahren von einem kleinen Fischerdorf zu einem Zentrum des Pauschaltourismus entwickelt. Es gibt seitdem zahlreiche Hotels, Pensionen, Tavernen, Bars und Diskotheken sowie einen Campingplatz. Wie in vielen touristischen Zentren findet man in Agia Galini eine so genannte Fressgasse, in der sich eine Taverne an die andere reiht. Der Hafenplatz mit seinen am Hang hinaufgestaffelten Hausfassaden gilt dagegen als einer der schnsten Griechenlands. Der Ort ist allerdings fr Fukranke und Leute mit schlechter Kondition nicht geeignet, denn die meisten Hotels liegen weit oben am Hang und die Straen sind sehr steil.

Agia Galini Agia Galini


Merkwrdigerweise wirkte der Ort ein wenig wie ausgestorben, entweder waren alle am Strand oder es waren keine Gste da. Im Restaurant Pantaleos, oben auf dem Dachgarten tranken wir einen Kaffee und genossen den schnen Blick ber den Hafen. Wir liefen noch die Fressgasse entlang, aber fr lngere Spaziergnge war es zu steil und zu hei. Anschlieend noch mal nach Matala zu unserem Lieblingsbuchladen und im Restaurant Lions eine Kleinigkeit essen.
Den Nachmittag verbrachten wir etwas faul in Pitsidia mit lesen (ich musste mein geliehenes Buch noch fertig kriegen) und einpacken.

Miezekatzen bei Babis Abends auf dem Dorfplatz


Abendessen wieder gegen 19 Uhr, einen letzten "kleinen" Gyrosteller. Anschlieend wieder in Leonidas Caf und fr unseren Abschiedsabend spielte auf dem Platz nochmal eine Band griechische Musik. Wieder tanzten zuerst die Kinder, diesmal allerdings nicht in kretischer Tracht und dann kamen die Erwachsenen hinzu. Leonidas grillte wieder hunderte von kleinen Souvlaki-Spieen und wir fragten uns wieder, wer die wohl alle essen sollte, auer den Kindern haben wir niemanden essen sehen. Wir schauten noch bis kurz vor Mitternacht den Tnzern zu und lauschten der Musik.

nach oben

Mittwoch 15.07.2015

Um 6 Uhr aufstehen und den Rest einpacken, noch einen Kaffee auf dem Balkon und dann waren wir wie immer viel zu frh fertig. Souvoulia spendierte uns dann auch noch einen Kaffee um 8 Uhr fuhren wir von Pitsidia ab. Die Fahrt dauerte wieder nur etwas ber eine Stunde, wir gaben unser Auto ab, indem wir es auf dem Parkplatz abstellten und den Schlssel in das Wrterhuschen legten.

vorletzter Blick auf Iraklion letzter Blick auf Iraklion

Kurz nach 10 Uhr erschien endlich unser Flug auf der Anzeigetafel und wir konnten unseren Koffer abgeben. In der Abflughalle war es wahnsinnig voll, der Flughafen ist entschieden zu klein fr solche Menschenmassen. Wir flogen mal wieder eine halbe Stunde zu spt ab, kamen aber nur mit 5 Minuten Versptung um 14.25 in Schnefeld an.

nach oben

letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2018 by Angelika Rosenzweig